Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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», Luft. r. Luft.

vertheil der Richtung des Windes zuoder näher an den Wind zu kommen, ^ ^laufen,, oder anzuluwen, wenn mau "dem Steuerruder und den Segeln vomabhalten wich Dieses Anlaufen geschieht aM .smi den einem Seiten - oder Bakstagswind,rührt theils von der Stellung ver Segel, d ^daher, daß die Wellen beständig hinten an ^Windseite des Schiffes anschlagen, und esdurch in !ie (lce) oder vom Winde, abtre' .so daß der Vordertheil alsdann am WindeWenn ein Schiff durch den Fehler in st ^Bauart so luftgierig ist, sucht man es ^zu verbessern, daß man es hinten sehr beso daß es daselbst weit tiefer zu liegenals vorn, damit es nicht so leicht abtreiben ^ne. Schedel. S. übrigens auch L,oeß>

80, S 129. de"

z Luft, die, im Plur. die —e, em. nur lgemeine» Sprecharten einiger GegendenWort, einen leichtsinnigen oder vielmehraen Menschen zu bezeichnen, das ohne 0^.mit dem folgenden aus einer Quelle absta>>'

2. Luft., dle, im Plur. die Lüfte, einwelches ursprünglich den.Laut eines gclinseNU^des, einer gelinde bewegten !uft nachahmt,nach aber auch die Begriffe einer lochenschOffenheit und der Höhe in sich vercinlgt' ^

1) i^ine leicht oder gelinde

in der folgenden Bedeutung, welcher Gsg ^^„1-ohne Zweifel zuerst den Nahme der iuftmeu hgt, dagegen eine stärker bewegteheißer. In dieser Bedeutung ist ^.auch ^ßch-minutiv Lüftchen, Oberdeutsch Lufrlft

2) In welkerer Bedeutung ist ' „igNsenige elastische flüssige Materie, lvei) as-