Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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b. Mit Wasser nicht vermischbare.

r) Gemeine Ealpercrlufr, ,

Ernst- - - ''sz

s) Phlogisrisirte oder Stickluft 9

Da nun die nähere Kenntniß der ^ ^der verschiedenen luftarten sd vieles zutkommnung der Künste und Gewerbe -y«

und eine zweckmäßige und vernünftige Osl ^heitspsicge ohne eine solche Kentnißist, so werde ich hier das nöthige übft ,Gegenstand sagen. Zuerst werde ich die ^nannten mechanischen Eigenschaften, undvorzüglich in Rücksicht auf die gemeine luft/ ^dann die chmnischen Eigenschaften der deka"^.ftiftarten beschreiben; zuletzt werden noch ^schicdene Bemerkungen über den Einfluß der ^auf die thierische und vegetabilische Natur r'folgen.

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Von den mech-nifc!hen Esgenschafress -Luftarren, besonders der armosph^

»chen Luft. .

Daß kn den Ralimen, die dem Augenen, noch etwas vorhanden sey> dasworden kann, davon überzeuget unö unsere getpsindnng, wenn wir dieses unsichtbare etw ^gen uns treiben, welches durch Blasebalgauf vielfache andere Art geschehen kann-fühlen alsdann die Bewegung derselbe" < ^den wind. Taucht man ein leeres ^ Ata?unterwärts gekehrter Oeffnnng so unter vaser, in einem Gefäße, daß der Ns" ^„gsGlaws bey dem Aufsätzen die Wasserstherum zug'eich berührt, so füllt das M>anHöhlung des Glases nicht ganz aus, ob ^