Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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S-. Luft-»

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t>tlch den Gesehen der Hydrostatik, wenn das Glas«eer wäre, in dasselbe so hoch eindringen müßte,^>ls die -Wasserfläche auswärts am Gliche steht,muß daher die Luft, die in dem Glase ist/Wesen seyn, das ausgedehnt und undtrrch-Dinglich ist, und dem die Eigenschaften einesKörpers zukommen. Aehnliche Erfahrungen^erzeugen uns von der Gegenwart dieses umnchlbaren Körpers in allen leer scheinenden Rau-^en von der Erdfläche an bis auf die höchsten.brge. Wir schließen also, die gan;e Erde seydieser unsichrbaren Materie, die wie Luft^"Nei,, umgeben.

. Die Haupreigenschaften der Luft in mechm.lchex Hinsicht/ sind ihre Flüssigkeit, Elasri--und Schwere.

. Die Flüssigkeit dieser Materie erhellet auschs, Leichtigkeit, mit der sich ihre Theile trennen/Mn, und mit der sich andere Körper in ihr.liegen. Auch die heftigste Kalte benimmt ihr?'ese Kennzeichen der Flüssigkeit nicht, und über-^"pt ist kein Mittel bekannt, die Luft in einen^sten Körper zu verwandeln/ wenn sie nicht^"zlich zersetzt wird/ und ihre Bestandtheile inneue Verbindungen treten,b Die Elasticität der Luft kann ebenfallsleichte Versuche erwiesen werden. Eine mitd,/ gefüllte Blase laßt sich zusammen drücken,b sich aber, so bald der Druck aufhört, wie--aus. Einen genau schließenden Stempel in""rallenen genau schließenden cylindrischcntier * .^m» man um eine beträchtliche Weite^"ein treiben; so bald aber der Druck nach-^ ' kteibt ihn die zusammen gepreßte Luft «niewieder zurück. Andere Bestätigungen^asticität der Luft geben die Taucherglocke/

* der