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2. Luft.
thUtz was unter freyem Himmel das Gtivi^,der obern Luft thut, nähmlich sie Hindert, l ^weiter auszubreiten. Wenn man also "ft ^geschloffen hat, ohne weiter einen Drucksie auszuüben, so muß man darum mehr' ölLeu, daß sie so von allem Drucke freu > ^Sie leidet von den Wanden des Gefäßesimmer einen Druck, der dem Gewichte dermcepharc gleich ist.
/ Die Kenntniß des Gesetzes, nach ^sich die Verbindung zwischen dem Drucke lindDichte der Luft richtet, haben wir den -be ,chen des Boyle und Mar Lotte *) zu daBesonders der letztere fand durch viele pl-inst Quecksilber in Glasröhren, daß die o. ^kraft der Luft l*, 2 oder 4 mahl größer lwenn sie in einen l^, 2, oder 4 mahl ens^Raum zusammen gepreßt werde, als sieAtmosphäre einnimmt, woher man im aug,rien die Regel, welche man das mariottu^Gserz nennt, abgeleitet hatt daß sich ^^.„1verkraft der Luft umgekehrt wie der ^Verhalte, den eine gleiche Menge Luft eim"" icoder man sagt auch, die Federkraft vesich wie die Dichte, weil sich bey ö.^ ^Menge die Dichte auch umgekehrt, *viRaum verhalt. , ^k,t>
Bey starken Zusammenpreffungen aber ^
dieses Gesetz nicht in aller Strenge richtigdenn die Luft kann doch nur bis auf eine 9fe Gränze, nähmlich bis zur vollkommenen^^rührung ihrer Theile zusammen gedrucktso groß auch die drückende Kraft werde
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