Luft.
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Diesr-z Geseh ist höchstens bis auf das vierfacheZulaminenpressung der atmosphärischen Luft"ahe ai, der Erdoberfläche richtig; wenn sie 7, 8 mahl mehr als in der Atmosphäre zusam-
men gepreßt wird, so zeigen sich schon Ausnah-und noch mehr wenn man es noch weiter'^setzen wollte.
. Die künstlichen Zummendrückungen der(s. Luft Lompresstons - rHaschine)Mut sich gewöhnlich nicht hoch treiben, weilMch die Gefäße durch die verstärkte Federkraftk « chft leicht zersprengt werden. Zu den Wind-Mel,, in den FeuersvriHen, so wie in den Wind-?chsen, die sehr fest sind, kann r.nan es schonÄnlich hoch treiben, und Karstc-n *) nimmtd// man in der lehtern die äuft roo mahlzp^ker machen könne, und berechnet, daß eineMykugel von H- Zoll im Durchmesser in einemvon 4 Fuß ränge dadurch mit einer Ge- .Findigkeit abgeschossen werde, welche in deriter, Secunde 628 Fuß betragt und womit diek>"^ vertical auswärts geschossen, 6z»8 Fuß^ ^ steigen müßte.
Die Luft verliert durch anhaltendes Zusam-chNdrü-kon nichts von ihrer Elasticität. N 0-lg^^l ließ eine geladene Windbüchse 16 Jahre^^'^n, und fand am Ende die Ladung
sriM ^^n so elastisch, als vorher; und Mus-siebte hierüber mit einer Quecksilber-^ worin fünf Jahre hindurch Luft vcrscylos-N>id war, verschiedene Versuche an,
Eivcb baß diese sich bey gleicher Warme
^ cben so wie vordem verhielte, und nichtsR z von
der aeftmmten 8)tak!iematik/ Vi Th. Pneu.
"«Uk. ». Abschnitt.