L6r r, Luft.
von ihrer Federkraft durch den anhaltenden Dr^verlohren hatte.
Wirkung der Warme, Feuchtigkeit U"Mischung auf Dichte und Federkral
der Luft.
Wärme, Dünste und chymische Mi>^'^können die Dichte der Luft auch bey A!Ae,Drucke, oder den Druck bey gleicherändern. Die Wärme dehnt die Luft bey S ^cher Mäste und gleichem Drucke aus, " ,^h--mindert also die Dichte. Die Dünste vcrren bey gleichem Druck die Mäste und ^auch die Dichte. Mehrere PhlogisticatwnM ^die Luft specifisch leichter, also ihre Dim^gleichem Drucke geringer. Daher gilt das ^riottische Geseh, daß sich die Dichte nueDruck verhalte, nur bey gleich warmer, "feuchter und gleich gemischter Luft, .
Von der Wärme sagt schon Lambert ^scharfsinnig, die Federkraft der Luft werdesie verstärkt, durch den Druck aber vergr p b-Nähmlich die Warme macht jedes einzelnetheilcheu elastischer; der Druck bringt n"rLufttheilchen in den vorigen RaumJeht unterscheidet man gewöhnlichersche Federkraft, welche jedem einzelnen ^ -cftder Luft eigen ist, von der absoluten,zugleich von der Menge der Theile im ^oder von der Dichte abhängt. Diesejederzeit dem Drucke gleich. Wärme,.0keit und Mischung wirken auf die specmlderkraft. Daher verhält sich die absolute ^cität wie das Product der Dichte in mfische Federkraft. 5"