2. §Uft.
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^eobachtungen**) steigt das Volumen der nach-senden Luftarten, wenn man es beym Eis-Puncte gleich r seht, beym Sicdpuncte auf sol-ide Art:
bey atmosphärischer Luft auf r,9Z6z
dephlogistisirter — — 5 / 476 ?
>— phlogistisirter — — 6,9412
— leichter brennbarer — 1,39*2
— Salpeterluft — — *,6029
— fixer — — 2,0094
— laugenartiger — — 6,8209
Richte und Gewicht der Luft an derErdflache.
. Das Manometer gibt nur Verhältniste ver-schiedener Tüchtigkeiten der Luft an. Um diese^it der Dichte anderer Körper zu vergleichen,^uß man wenigstens eine de-selben, welche bey^ner bestimmten Barometerhöhe, Wärme rc. :c.uatt findet, mit der Dichte des Masters oderQuecksilbers zusammen halten. Das natürlichsteMittel schien dieses zu seyn, daß man ein be-stimmtes Volumen Luft abwöge, und sein Ge-Mt mit dem Gewicht eines gleichen VolumensZaster vergliche.
, Soll ein solcher Versuch richtig ausfallen/? Muß man feste unbiegsamr Gefäße, welche/ständig einerley Raum einnehmen, dazu ge-/auchcm Am besten schicken sich kupferne hohleKugeln mit einem Hahne darzu, die man aufSaugrohr der Luftpumpe schrauben kann.'"e solche Kugel wiegt man .vorher ab, lzieht
^ In der vorhin aligrsührten Stek»^ tzeis