Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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s. Luft..

Wie stark Dünste oder Feuchtigkeit aufdie specifische Federkraft der Lufr wirken, i st >rweniger genau bestimmt, Lainhert rrndfüre haben sich mit diesem Gegenstände besa)s> .tigt, und nran nimmt seht gewöhnlich an, ^die jpscifische Federkraft der Luft beym Usgange von der völligen Trockenheit zur vomöNasse, d. i., wenn sie so viel Wasser, als ^fassen kann, in sich aufgelöset enthält, um ^oder -rZö verstärkt wird. In freyer tustsich also, bey ungeänderter BarometerhöhtWärme, das Volumen der Luft, wenn siewird, um eben so viel ausdehnen. Zmschnitt wäre dieses für jeden

sauffüreschen Hygrometers. Es kommt aberauf jeden Grad gleich viel. Auch andern simGrößen dieser Ausdehnung für andereterhöhen und Temperaturen, wovon ichnicht ausführlich handeln kann. ^

Endlich ändert sich auch die Federkraft ^Luft durch die chymische Mischung derselben-,^Atmosphäre ist ein Gemisch mehrerer ,

gen Stoffe, vornähmlich dephlogistisirter,gistisirter und fixer Luft, deren Erklärungunten gegeben werden wird. Alle diese ^ ^haben verschiedene specifische Schwere, d. h-gleichem Drucke verschiedene Dichten, > ^

auch sehr verschiedene specifische Elasticitätcn,.^muß ihre Verbindung in abwechselnden Ve .^nisten vielfältige Aenderung in der Federkrai,^Luft veranlassen. *) Räch d? Morvea^

?) Hierauf hat Bouguer zuerst aufniercham » ^^ptSehr nute Bemerkungen darüber hatgrniacht, in dem Anhange zu seinerStrr>»statik. SrraSburg i/rs. gr. 8.