2. Luft.
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knne>, genauen Gebrauch von ihren ResultatenSachen kann. Inzwischen läßt sich im DurchsIchnitt für eine mittlere Barometerböhe, vonpar. Zoll, und bey einer mittlern Tempera-von 10° Reaum., die tust etwa 800 mahlAchter, als Wasser, annehmen. So ist, des^asstrs Dichte — l gesetzt, die Dichte dieser^ oder — 0,00l25.
^ Setzt man nun das Gewicht des rheinland.
Wasser 64* Pfund, des paris.
' Schuhes 72 Pfund , so studet sist) daswlute Gewicht des rheinl. Cubik-SchuhesLufr
7680
!ioo
- — 619 Gran, des pariser Cubik-
^chnhcs Gr. oder 2^ Loth.
. §00 /
^ setzt aus eignen Versuchen das Gewichtrheinl. CublbFußes ruft, welche nicht sehrher ^ ""d die Temperatur 65° Fahkenh.q / bey der Barometerhöhe 2-7 Zoll 8 ün.,l 61^,062 Gran MeSicinal Gewicht. *)
^ Die barometrischen Höhenmessungen zeigenandern Weg, die Dichte der ruft zu be-. "lien. Hiervon werde ich im Art. Lufckceis^ handeln.
^ in den Körpern. Luftgestalt derMgterie.
sez z^"^e Körper, z. B. Glas^ Metall, nas-dere l^ür die Luft undurchdringlich, an-
bloß Diese Verschiedenheit hangt nicht
on der Größe der ZwischenbäUme ab, son-dern
eisen Grundriß der N-turlehre 175;. 807-