Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
Seite
272
JPEG-Download
 

27 L 2. Luft.

oder ihres Zustandes aus. So werden Fest'8^und Flüssigkeit, wie Dampfgestalr und Tretbarkeit, verschiedene Zustande seyn, in welch

sich eine und eben dieselbe Substanz zeigen ka

so ist auch Luftgestalt oder permänent elachl^Form ein bloßer Zustand der Materie- welchdieselbe annehmen oder verlassen kann/daß sich ihre Substanz ändert. So ist esleicht ein und eben derselbe Stoff, der in mGestalt Eis , in tropfbarer Wasser, ingestalt Wasscrdampf, in Luftgestallt DephwSlsirte Luft genannt wird.

Viau findet also in der Mischung derper nicht Luft, sondern Stoffe, welche d>gewisse Bearbeitungen die Luftgestalt anneh' ^Einige dieser Stoffe kennt man freylich ^unter dem Nahmen der Luft. Und so ist es dzu verstehen, wenn man hin und wiederdaß mau im Salpeter dephlogistifirte, ^Mineralwässern fire, in vielen Körpern dkbare Luft :c. :c. finde. . , ,

Da die Uebergänze aus Festigkeit insigkeit, und aus Tropfbarkeit in Dcnnpmf!^durchs Feuer oder durch den Stoff derbewirkt werden, so ist es wahrscheinlich/eben dieses Feuer den Substanzen, durchnoch innigere Verbindung mit ihnen, ^Luftgestalt gebe. Wenigstens ist vielesallgemeine Meinung der besten neuerenforscher. Vermehrung der Wärme *>el^die specifische Federkraft. Das wesentliche^^zeichen der Luft-oder Gasarten, daß liedie Kälte nicht tropfbar werden, zeig'nige Vereinigung mit dem Stoffe der >

^ - - - ,, . „ -e.

an. Bey den Versuchen mit den Lusrarc^ ^

i'g^

sich deutlich, daß bey jedem Uebergenge