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Luft. 27r
täubten, dieser Stoff sey wesentlich luftartig,mache, als ein solcher, einen BestandtheilKörper aus. Sie nannten ihn künstlicheoder sigirce, feste Luft (?rer kgöftrius, lixus),alj, neuere Untersuchungen lehrten, daß esMehrere und sehr wesentlich unterschiedene Stoffedieser Art gebe (s. weiter unten) so glaubtenmeisten Physiker, diese Luftarten waren als^sprünglich luftartige Stoffe in der Mischung"st Körper äußerst eng zusammen gepreßt oder^'gekerkert , woher denn auch die gewöhnlichen^drücke des Entbindens oder Emwickelns deroder iuftarten entsprungen sind.
^ Nun ist es zwar unlaugbar, daß eben dieMaterie, welche nach der Entdeckung den luft-^'Mgen Stoff ausmacht, vorher in der Mischung^Körpers enthalten war. So wird niemandfistln, daß die durch Virrioisaure aus der^stide getriebene Lufrsäure zuvor einen Bestand-^il der Kreide selbst ausgemacht habe. Alleinmuß sich hicrbey nicht vorstellen, daß sie^ festen Körper schon luft gewesen, und nur^ch Einsperrung oder Cohasion verhindert wor-sst sey, ihre Elasticität zu zeigen; welchen fal-Begriff dennoch viele Schriftsteller mit den^Nen verlöt perce, eingekerkerte Luft ver-übn. solche Einkerkerung elastischer Luft
^ *°de die schrecklichsten Explosionen veraniaffen,lj^uch m der That erfolgen, wenn sich plöh-^zeugte Gasartcn nicht so gleich genugsamu^Isken können, wie es mit dem Knallpulver^ebießpulver der Fall ist.
M d ^'blnrehr ist die Materie, so lange sie sich.^"schling des zersetzten Körpers befindet,Otch ^'bsit tust, und ihr Uebergang in eine Luft-^cht eine eigne Veränderung ihrer Form,
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