Luftartett. 275
^ie rathet die LackmusiTinktur nicht, und färbtViolensyrupp grünlich, ^ie 'trübt das Kalk-ulier nicht. Wenn man sie über Quecksilberatmosphärischer oder mphlogistisirtcr Luft^mischt, so vermindert sich das Volumen bey-Uluftarten, die hepatische Luft läßt den Schwe-ll fallen, und die respirable' Wird phlogistisirtverdorben..
. . , Das Wässer nimmt die hepatische Luft seheUllig in sich, und kommt alsdann mit demPasser der Schwefelbäder überein. Wenn es»st, löset es weniger davon auf. In derchkttern Temperatur nehmen roo Cubik - ZollPasser etwa 60 Cubik-Zoll heparisches Gas inNach HahnemanN *) nehmen 42002Uün kaltes Wasser so viel hepatische Luft auf,^ roo Gran Schwefel dadurch aufgelöset sind.
dadurch entstandene Schwefelwafser hat,.^>» starken Schwefelgeruch, einen starken süß->.Heii ekelhaften Geschmack, Und steht klar und
hell
ä - aus, so lange es noch nicht an der Luft ge-^nden hat. Es röthet die Lakmus-Tinktur nicht,s.!?" nicht die zur Bereitung gebrauchte Schwe-, "ster mit mildem Laugensalze verfertigt gcwe-f.' ^st, in welchem Falle unter der hcpatischett^as fixe Luft befindlich ist, die die Lakmus-^"ktur rothen und das Kalkwasser trüben kann.p Kochen in offnen Gefäßen wird die he-^chche Luft ganz aus dem Wasser getrieben.,jy ffst) lange Berührung mit gemeiner Luft,Salpetersäure wird (nach demheben Systeme) das Phlogiston aus deinIwefclwaffer gezogen, der üble Geruch per'S L fchwin-
^ -»n der Arftnikvrrgistung. Leipzig w'rS. 8. S. rs.