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schwindet, und der Schwefel schlagt sich c
Daher kommt der Schwefel, den einige wa lBäder, z. B- Kie aachner, an der LustGesättigtes Schwefclwaffer schlägt die Ml iaus ihren Auflösungen in Säuren mit verl^^denen Farben nieder, schwärzt das Silber ^Quecksilber- uNd löset die Eisenfeile auf. . ^ ^
Nach Bergmanns Meinung besteht die ^patische Luft aus Phlogiston und Schwefel,durch Beytritt gebundener Wärme die just,^erhalten haben, weil alle Substanzen, d>< -
Brennbare stark anziehen, z. B. reine Llist,ihr den Schwefel abscheiden, und phlogm'werden. . .,-cht
Nach der Lehre der Antiphlogistikeedie Entwickelung der Schwefelluft durch s -cZecleguNg des Wassers, und die Säure buuk in so fern geschwefeltes Wasserstoffgas ^vor, als sie mit Wasser vermischt ist.man eine trockne Schwetelleber demseht, so erhält man dieses Gas nicht, st" ,der Schwefel sublimirt sich, und läßt dasgensalz zurück. Feuchtet man hingegen die«>^felleber mir Wasser an, uNd seht sie da»»dem Grade der Hihe aus, so erhältschwefelres Wasserstoffgas in großerIn der Retorte bleibt vitriolisirtcr(schwefekgesäuerte Pottasche) zurück,
Sauerstoff des Wassers durch seine Verb»' ^mit dem Schwefel Schwefelsäure gebildet,diese sich mit dem iaugensalze vereinigt Hat-^^.j^ ,Wasserstoff hingegen hat sich mit eiurmdes Schwefels zu geschwefeltem Wassern'verbunden. Eben dieses geschieht, we»neine Mischung von Eisenfeile, SctMssWasser gelinde, erwärmt. Ar?"