Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Lllftarren.

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. Gern') giebt arzs seiner Theorie, welche ne-^ den aiitiphlogistischen lehren noch einen Brenn-W Annimmt, eine ganz leichte Erklärung. Inw Schwefelleber sagt ft, sst die Anziehung zwi-der sauren Grundlage und dem Brennstoff^chrvefels durch die Dazwischenkunft des^"all 'geschwächt^ und die Basis der Lebenslustkräftiger angezogen, als sonst bey gleicher^'dpesalur geschehen würde. Kommt nun zu «i-^ ^chwefelleber Wasser, so verbindet sich der^»»stoff hes Schwefels mit dM HydrogenWass.rö, und die saure Grundlage desd -Wesels nimmt die Basis bey lehensluft ausMaster auf. Die erstere Verbindung mitThule Schwefel bildet hre Basis des he-Äschen GaS, die vom Alkali bis zl^r Säctftaufgenommen, durch Warme aber gaöför--^ einwickelt wird, zumahl unter MitwirkungSäure, die sie von dem Alkali losmachenj^- Kommt das hepaüsche Gas mit tebenslufeW - >^u.m, ^ ^fthxn sich der Brennstoff des^ ^rn und vec Warmestoff des letztern stark an;l>>starten werden zersetzt, das Hydrogen!"der sich mir der Basis der Lebenslust zu, und der Schwefel wird. niedergeschlagen,wird ^rd hwrbey nicht sichtbar, weil die Ei«-beyder Luftarten auf einander nur lang-fk^Ejchiehf Die frische Auflösung, der Schwe-ig Master besteht nach diesem Systemftey/chweftlsaurem Alkali, geschwefeltem Alkali,Tyy Alkali und der Basis, des hepacische»

Luft zu breiten, stoße, man eineLieber ea einem groben Pulver, und

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