kufiattett.
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E)ie Entzündbarkeit dieser luftart ist einM a>.ffällendcs Phonemen'; denn eine unsicher.,^e Materie Feuer fangen und mit einer leb-ten Farbe brennen zu sehen > muß wohl jeden" Verwunderung sehen. Es kann sich aber diese"fft, gleich andern brennbaren Materien nichtfünden, wenn sie nicht mit gemeiner oder^hlogjstjstrter in Verbindung steht. Wenn manö' V. eine Flasche mit brennbarer Luft offner,^ sogleich eine richtsiamme daran bringt, sosie zwar eine schwache Explosion, weil1^" ihre Oberfläche mit gemeiner Luft vermischt/' Nimmt man aber hernach das Licht weg> so-./"nr sie ruhig im Halse der Flasche fort, weilder einzige Ort ist, an welchem sie die Ge»/'"o Luft berührt. Hierauf beruhet die Ein.-.v")U,ng dex elektrischen Lampen, die man iniLampe-, ?h. 59. S. 274 und flg. befthrie-und Fig. Z722 und flg. abgebildet sindet.
^ Die Flamme der aus Metallen entbun«/"cn brennbaren Luft hat eine grünlich weißenrit einigen rochen Funken; die Flamme^ "ns vegetabilischen und thierischen Substanzen^"undnen ist schwacher und zeigt nie Funken,k/ich Vermischung mit nitröser Lnft wird die""wie grün, mit sixer blau.
2 st aber die brennbare Luft mit respirabler^ so cxplodirt sie bey Annäherung, einermit einem heftigen Knalle, und eS ent-^ das ganze Gcnw'ch auf einmahl,ihm auch gleich die Verbindung mir derabgeichnitten ist. Zwey Theile ge-ein Theil brennbarer Luft geben nachßoy u^oy und Lavoisier die stärkste Erplo^>ya bioch weit stärker aber werden die Wir-wenn man dephlogistisirre Luft statt der