Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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2 84 Luftarten.

sche geleitet werden. — Die Sumpfluftzn den schweren brennbaren Gasarccn, i.man es aus der Tabelle, oben, S- 25 Z-kann), dergleichen sich bey der Destillation 'organischen Stoffe und ihrer nahem Besinn^ .entwickeln. Eben solche Arten findet manin den Kloaken, moderigen Brunnen undgen Gruben. Diese Gasarten unterscheide"^von dem leichten brennbaren Gas außer ^größeren eigenthümlichen Gewichte, das " ^doch auch verschiedene Stufen hat, auchihren Geruch, der übler und starker, alsdes leichtem ist. Doch ist der Geruch ststs. ^-ii-Pyoducten, woraus man sie erhalt,

Sie sind irres;urab»l und unfähig, das M-neu zu unterhalten, aber in Berührung ^Vermischung mir respirablcr tust selbst eiG-^sich. Sie brennen mit stärkerer Klamme,^,das' leichte Gas, erfordern aber auch wcst 'respirable Luft, um durchs Verbrennen st^tzys-setzt zu werden. Sie lösen sich nicht imser auf, zcrsehen die Salpeterlust nicht, t ^auch die - Lackmus - Tinktur nicht, iven» ^sie vorher von der anklebenden Ulstsäurebefrcyet hat', läßt man sie in verschlossene"faßen mir respirablcr Luft abbrennen, ^ -nran Wasser und luftsaures Gas.

Jedes brennbare Gas hat einestDurchdringenden Geruch, der aber bey festeverschieden ist, und nachPriestley vornah>davon abhängt, ob die Substanz, aus ^ st-illst entbunden worden, zum Mineral-, 7^oder Pflanzenreich gehört. Auch ist dstst?)bare Gas den Thieren tödlich, und lELicht aus, ob es gleich an sich selbst entzünd""/