' Luftarten.
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b^uht mit der des Schießpulvers auf einerleyZünden, nähmlich auf der Entwicklung dephlorö'stisirter ju^t aus den Salpeterdampsen, wo-urch die Verbrennuug der brennbaren Luft be-ordert wird.
, Unter allen Gasarten ist die brennbare"ft die leichteste, (f. oben, S. rzz), ob sich8>ktch bey ihrer specifischen Schwere große Un-terschiede finden, je nachdem sie aus andern Sub-^"jen, andere Arten, und mit mehr oderheller Reinigkeit, entbunden wird. Cavem^s.ch fand sie 10 mahl, Fontana 15 mahl,^gaud de la Fond id mahl leichter alsgemeine ruft. Wegen dieser Leichtigkeit trittUrzeit in den obersten Theil der Gefäße,k^s ^ Feuerschwaden der Salz - und Stein-^ Uengruben fliegen der Decke oder dem Han-^^rn zu. Auk diese großeteichtigkeitder brennba-tuU gründet sich auch die Erfindung des^^'N Charles, dieses Gas zu Erhebung derdorischen Maschinen zu gebrauchen. S.Lufc-" und Luftlchift.
»iel Pflanzen kommen in brennbarer Luftdy^ukheils sehr wohl fort; sie selbst aber wirdzeii Pflanzen, vdruahmlich von Wafferpflan-»lerks^" Ü")kr Luft und am Tage, u"t der Zeitblaß ^ bcrbessedt, ob sie gleich dabey noch ihreze^"*^ Eigenschaft behalt. In den ivaameNseiw ^ die brennbare Luft aber die Kraft zu
^»nb Natur und Bestandtheile der
ge^s^'eu luft sind die Meinungen sehr getheiltPriestlcy erklärte sie zuerst für einaber aus Phlogiston und Säure. Als er^äyrx ' . Jahren 177z u. f. kein Zeichen einerM ihr entdecken konnte, so nahm er an,
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