Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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288 Luftartett>

fit bestehe aus einem feinen entwickeltenston, mik einigen feinen erdichten Theilen ve/bunden. Kirwan hielte sie für das PhloSw^selbst, mithin für einen elementarischen Stoff, ^gegen sich indessen manche gegründete E'Nwend«gen machen lassen. Senebier behauptete, " ^dir brennbare Luft aus dem zu ihrer Entbind«gebrauchten Salze, Phlogrfton und Masse*stehe. Nach dem antiphlogistischen System* ^steht sie aus Wasserstoff und Wärmestoff "ihre Entzündbarkeit ist eine Folge der st^LVenvandschaft, welche zwischen dem Masses!und Sauerstoff bey einer gewissen Höhe der <peratur statt findet. DieseVerwandschaftN^^daß beyde Stoffe gemeinschaftlich den W"*stoff, der ihnen die Gasgesialt gab-, fahren^!! -cUnd sich'zu Wasser vereinigen, der „

aber mit Hihe und licht entweicht. Nachbesteht die Sasis des brennbaren Mas auS -ser, Phkogiston und etwas von der zureitung angewendeten Säure, welches bey ^schweren brennbaren Gas die Lufksanre tsi' ^dem 1794 erschienenen Handbuche derChb^

28z nimmt er aber an, daß die Dasi°brmnbaren Luft aus Hydrogen und Lichtbai' ^

§teyc; wlewoyi er ausoruetttch erinnern, 'die vorige Meinung noch nicht für widerlegt Y ^Übrigens hat uns die genauereder brennbaren ruft zu einigen bessern ^ ,gen verschiedener Naturbegebenheicenwohin unter aiidern die Sternschnuppe«?kugeln :e. w. gehören. Auch die plötzlich^'zündnugen der Luft über Morästen ««d ' ^ sogen Wiesen nach Abfeuerung einer <„ft

wie die mir gewaltsamen Krachen entbranin unterirdischen Gewölben, wohin per«