Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Lltftarten. 29z

3 /atte Hberflache, an der sie sich von derluft über ihr scheidet, und welche wel-ivrinig wird, wenn man darauf blaset. Treibtdiesen in fixer luft schwebenden Dampfdx„ Rand des Gefäßes hinaus, so läuftden Seiten herunter.

K, Diese Luft zieht überhaupt den Dampf derikark sich, und löscht das Feuer schnellSie ist untauglich zum Athmen, undkönnen darin nicht fortleben. Die warm-phib'^ sterben am schnellsten, spater die Am-die ^ie Inletten werden nur halb gerödtet;y^rritabilität wird schnell vernichtet, und dasjej? ^are Herz eines so getödteten Thieres^ keine Bewegung mehr.

lj. Dom kalten Wasser wird die fixe Luft völ-Hr ^^eschluckt, jedoch nicht so schnell, daß man'l'iie" 2 -Wasser in Gefäße einschließen und^ Zeitlang darin aufbewahren könnte. Nach^^>ri«nn verschluckt das Wasser bey 41°sejy . "tur nach Fahr. etwas mehr davon alstzlej/'gncs Volumen betragt; bey 50° kaum einVolumen, und so immer weniger. GanzWasser nimmt gar keine fixe Luft in sich;^ " daher diese luft durch Kochen, aberd>ied?"^ die Luftprimpe und durchs Gefrieren,kell, ^ dem Wasser treiben. Das Schür-ser, ^fördert die Auflösung dieser luft im Was-bleibt dabey aber immer ein Rückstand«u« ^ ben das Wasser nicht auflöset, und derDll^borbener oder phlogistisirrer luft besteht,siiss ^ bie Jmprägnation des Wassers mit sirerssrfts'^ueht das künstliche Gaucrwaffer, oderdie ^^'chaltige Master (sezua aerorg), dassuerbrunnen nachahmt, von dessen Berei-T z kuna