Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
Seite
294
JPEG-Download
 

-94 Luftarlen.

...

rung man den Art. minerallsch^ ^ dl>,künstliche, nachsehen kann. , Ais Hai

Die fixe tust ist eine wahre Gaur - ^ ^ j,^färbt die lakmtts-Tinktur roth, ^"^ert,^ s.ä.^sk ' 8esie sehr schwach ist, die Farbe doch ^ . ^ sistrupps nicht. Doch gibt sie dein Vetlch '! ^

wenn ihn laugensalze grün gefärbt have> , ^ ^ jyblaue Farbe wieder; und überdieß bew > ^

saure Geschmack des mit ihr imprägnutt ^

serS, lind ihr Verhalten gegen die ^ stund Erden zur Genüge, daß sie d,

Säure sey. Nach Herrn Achards ck> t,

können auch in dem mit ihr imprägniere si

scr alle Metalle aufgelöset werden; da Z

löset sich darin sehr leicht auf. . ale^ "Die Pflanzest gedeihen nach »

Versuchen nicht in ihr, ob sie gleich, ^

genhouß gezeigt hat, im luftsauren -^'e! Isehr gut vegetiren, und die Saure au^ ;

ben in sich nehmen. , ^

Die Erscheinungen, welche die !

und laugensalze bey ihrer Verbindung xckLuftsäure zeigen, sind sehr merkwürdig,dienen hier angezeigt zu werden. I-erden und laugensalze in ihrem gewöhn" ^l-stande mit Säuren vermischt werden, . ^sieht ein Aufbrausen, und es wird da >große Menge luftsäure entwickelt, ft ftrerden und Laugensalze halten sonst dw ftjck ^sehr fest an sich. Es gehört zrnnstarkes Feuer dazu, diese Luftart n

nesia zu treiben; undKalkerden, aus !

schon eine Menge davon durchs r, ^

hat, geben immer noch mehr, ,,-jbeN."'.-reu darauf gießt. Die Säuren aber ^einem Mahle alle si^e Luft aus,