Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luftarten.

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sich von allen übrigen unterscheidet haktenNach einigen wird sie aus der gemeinendurch Zusah des Brennbaren niedergesch'und tragt nicht wenig zur Verminderung ^Voluminis dieser Luftarten durch das Bren ^bey. Andere hingegen nehmen mit Rew ^daß sie sich erst aus dem brennenden ^selbst bey diesem Processe entwickle. ^

aniiphtogistischen Systeme gebe;, die drcnnSubstanzen bloß den Kohlenstoff (OarboiM ^der sich mit dem Orygen der dephlogistist^verbindet, und so mit dessen tHoriyue ^jitsaure macht. In diesem besondern Falle valso das Carbon die Stelle des Phlogisto" ' ^Die Anwendungen, welche man vs ^neuern Entdeckungen über die Luftsaure Shat, bestehen außer der Nachahmung der^brunnen hauptsächlich in ihrem Gebrmiey ^faulen Krankheiten, z. B, Gcorbut,den, Geschwüren, bösen Hälsen, bösartig " ^ken, Faulsiebern, Blasensteinen, und andeNichten Concretionen. Sie gründenauf die faulnißwidrige, theils auf die auft l ^Eigenschaft dieser luftart. Die erste ist !daß man das Fleisch und die Früchte >» ^ ^ielange Zeit vor der Faulniß bewahren kamwird an den Körper entweder ä^ch^lnd ch diebracht, indem man sie aus einer BlaseLeffnung eines trichterförmigen gläserne^ st^ßes ausdrückt und an den leidendenmen laßt; oder sie wird innerlich als rEstier gegeben, wobey man keine Aufblähnren darf, weil sie von den Saften dessehr leicht absorbirt wird. Bewley " ^eNsdaS mit sirer Luft impragnirte feuerftl' ^ aN'salz als ein sehr brauchbares Arzneyen