Luftarten. 297
M D. Hulme schreibt vor, eine laugenartige-^irtur und gleich darauf sehr verdünnten Vi-H?^eist zu nehmen, damit die Luftsäure im^rper selbst entwickelt werde. Diese Mittelnd der Gebrauch der künstlichen Sauerbrunnen, d bey äußerlichen und inner» faulen Schäden^ Krankheiten sehr zu empfehlen.
^ Was denBlasenstein betrifft, so hat Priest,zuerst geschloffen, daß diese lustarr durch das^ken des damit imprägnirten Wassers den^^senstein auflösen könnte, welches auch D-^brcival durch.die Erfahrung bestätigt fand.
e, 2) Salzsäure Luft, seesaure, kochsalz-luftige Salzsäure; salzsaureo,"chsalzsaures Gas; iVlepkirjs murisclca, Qas^iaricum, muriaricus, aclckus läli-Bey den Antiphloqisiikern Qas acicke mu-ox^ZLne, Rochsalzsaure. Sie wirddie Destillirung der Salzsäure erhalten,k-^er durch den Aufguß der stärkern Vitriol,^auf Neutral - und Mittelsalze, die die^äsaure als einen Bestandtheil enthalten.
sch Die beste Methode, sich dieses Gas zu ver-sten ", ^ folgende. Man fülle etwa den sech<
, oder vierten Theil eines Kolbenö mit gcmei,^Küchensalze an, gieße etwas reines, nichtSchwefel riechendes Vitriolöhl daralif, undentbundenen Dampf durch ein geboge-^vhr in den Quecksilber - Apparac überge,säiir man erhihe eine Portion reine Salz-geh einem Kolben, und fange das Hcraus-^end ^ Quecksilberr?lpparat auf. Der rau-dvy°^,^alzgeist gibt schon von selbst Dampfe'»st ü^, die alle Eigenschaften, der salzsauren"ff'hen.
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