Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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zOv Luftarteli.

z) Vitrr'olsaure Luft (Priestlev), ^rriolsaures, flüchtiges schwefelsaures .luftförmrge Schwefelsäure (iavoisierftlmförmige phlogiftisirre Virriolsauremann) auch Gchweftlluft; 6g8 sciuuMrriolicum, Oas acickum lülpkureum . ^^er «ciäu8 virriolicus, ^ciclum vürioll^?Kisricamm, lV^epftiris acrcks lulplwris: w ^Oas ou sir acicls virrioIjc>ue, ^cicke c!sserilorme, Im antiphlogistischen Systeme ,Aeicke lülpftursux, schwefelsaures Oas^ h ^rann er), unvollkommene SchwefeftaUkDampfgestalt. - .M

Diese Luft wird erhalten, wenn man dwVitriolsäure mit solchen Substanzen, dieBrennbares enthalten, als die Metalleund Platina ausgenommen) Kohlen,verbindet, erhiht und Destilliert. Um d«elen des Achner Bades findet sie sich

Um diese zu bereiten, darf man nur in drebindungsflasche etwas Oliven - oder M<M viellhun, und darüber etwa z bis 4 mahl I „sehr starkes Vitriolöhl gießen, so daß beydes ^sammen die Hälfte oder den dritten Th^lFlasche füllt. Dieses giebt bey gelinder W'' .wozu schon die Flamme eines Wachslichts ^reichend ist, die elastische Materie, melHQuecksilber - Apparat aufgefangen wird. ^er,des Oehls kann man auch Weingeist, ^Kohlen, Metalle nehmen, nur die beydt"ausgenommeuen Arten nicht, welche die . ^olsaure nicht angreift. Das Vitriolöhlconcentcirt seyn, besonders, wenn man ^dazu nimmt, unter welchen einige mit vter Vitriolsäure eine ganz andere iufmrt,lich brennbare Luft geben. Von Snvim