Luftatten. zor
Eriche mit Vitriolöhl heftig aufbrausen, z. B.und Quecksilber, muß man nicht allzu-nehmen, weil sonst die Gefäße leicht zer-'^'ngen. Mir Holzkohlen geht die Entbindungstillsten von Statten, auch mit Zucker, wo-von Herbert dem erhaltenen Gas den be-!v»deren Nahmen der zuckerfauren Luft gab.. Sie ist mehr als doppelt so schwer, wie dieAnleine Luft, hat den sehr stechenden und durch-sagenden Geruch des verbrennenden Schwefelseinen sehr schwach säuerlichen Geschmack,röchet den Violensaft und entfärbt ihn end-^ Zanz, wie die phlogistisirte Vitriolsaure.te/E tobtet die Thiere schnell und löscht die Lich-^ ohne vorher ihre Flamme zu vergrößern.
Kalkwasser wird von ihr getrübt, und der-t^schlag ist selenitisch. Mit den Lamensal-^. und Erden bildet sie eben die Neutral-st ^ttelsalze, wie die phlogistisirte Vitriol-Sie verhindert die Gährung.
!>?d wird dorn Wasser und zwar auch vom^^uden schnell eingesogcn, so daß ioo Theilevt . 5 Theile von dieser Luft, dem Gewichte^^ nehmen. Das mit ihr imprägniereKe>,s>!s ^ ^lar und hell, und erlangt alle Ei-rni^^ten der phlogistisirte» Vitriolsaure. Essck^-^Eidet sich vom Vitriolöhl Lurch eine weither ^^re Säure und stärkere Flüchtigkeit, da-ri„d Geruch unerträglich auffallend ist,
ver>-g ^ Wasser an der freyen Luft fast gänzlichEriken ' Das Eis schmelzt in der vitriol-
dgg ».luft, obgleich die Zmpragnation damit.
des' Wassers nicht verhindert.^ Uni!" dieses Gas den Kampher, das Ei-° das Kupfer auf, und giebt mit derAlaurierde Alaun; treibt auö keiner»
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