Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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>e Luftarten.

gelinder Warme, eine sehr reind und so«

saure freye Salpeterluft, so lange bissonst blaue Farbe dieses Wassers in eine

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verwandelt.

Die Oehle nehmen einen großer»Salpeterdämpfe mit Aufbrausen in sich/ -Mr"dadurch zum Gerinnen gebracht, und vcihre Farbe auf sehr mannigfaltige Art. ,§icalsdann phloqiftisirte Luft. Der Vicriolatys ^

alsdann phlogistisirte Luft. Der Vicriolalydiesen Dampfen imprägnirt giebt eine" "Rauch, und brennt init einer grünen v ^jclDie Vitriol- und Salpetersäure s^" i>a§solcher Dämpfe ein, doch nicht so viel,Wasser. Auch das Kochsalz ziehtDen Alaun machen sie weiß und undurG ^den Schwefel aber lasscn sie unveranvert'Salzsäure verwandelt sich durch sie in e" ^res Königswasser; der Weingeist erzeugt b<?sicher Zmpragnakion einen oben aufden Salpeterather, wird endlich blau, »o ^giebt eine beträchtliche Menge brennbare ^

Die Lakmuö- Tinctur färben sieMennige weiß, den Virrioläkher oben bla"/grün. Sie brausen mit dem Wasser "> Äs-chen mit demselben ein schwaches rothes/pfendes Galpetersaures.

«) Lssgsiwr- Luft. L,1i-,lust, „„bilischsaure Luft (Priestley) esi'8NerabÜr'sch - saures Gas; Lat. Oas ^ ^scerolum, >^er ucickus ve^erabilis, r piit

scerosi,; ^ranz. (ras acicke scereux-^

dem Wasser mischbare Gasart, welchey aus einer sehr starken und durch h sätsäure concentrirtcn Essigsäure erhielt, ^eine in Luftgestalt dargestellte Pflanze«'"'nahm. Er entwickelte dieselbe durch ^