Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luftarten. 307

aus einem stark concentrirten Weinessig^ einem kleinen Quecksilber .Vpparat, wobey er,sie von aller Feuchtigkeit ;u reinigen, .zwi-Mn das Glas mir dem Weinessig und das Queck-noch ein Zwischengefäß angebracht hatte,zeigte sich weit schwächer als die minerali-eSauren, gnff das Salz und den Boravnicht an, löschte ein licht aus, verband,7 sehr leicht und fest mit dem Wasser, undMte weiter kern Phänomen, als daß sie dem ."venöhle, welches andere saure Gasarten zäher^ dunkler machen, vielmehr die gelbe Farbe^hm, und -mehr Durchsichtigkeit gab.

Sie unterschied sich also von der vicriol'au«^,'uft bloß durch diese Wirkung auf das Hli-und durch ihren. Geruch. Und da sie.mit,''Zenarciger iuft vermischt ihre Elasticität veweine weiße Wolke bildete, und an diee^tide des Gefäßes ein Pulver anlegte, dasSchwefel ziemlich ähnlich sah, da über-der gebrauchte Weinessig durch Vitriolsaures^^krirt worden war, so zweifelt Priestley^ vb das, was er erhielt , etwas anders alsuolsaures Gas gewesen sey, und ob es eineOe?^ ^ übrigen Gasartcn verschiedene ve-

d^^ch'saure uift gebe. Lichtenberg ist indeßhj . Meinung, daß Essigsäure sich in Luftgestaltdarstellen lassen, wenn es gleich auf dem^^/ll P^iestley versucht hat, nicht ge-

Nicht entzündbare und nicht mit demWastser vermischbare Luftarren.i,j>. ? ) Galpcrerlufc, salpcrerartige Luft,*crtr ^uft, salpererarriges Gas, Galpe-Lar. 6 as nitrolum, ^Lr nilroius, läcks-b r^tri ; Franz. Oäs ou

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