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Luftarten.
so wird die Salpeterluft darin zersetzt, und .Wasser impräamrt sich mit der SalpetersDean kann dieß durch Aussetzung von Salpc >luft au das Wasser in Berührung mit ^ner Luft so weit treiben, daß das Wasser Sblau, und ein wahres Scheidcwasser wird.
Das wichtigste und auffallendsteder Salpeterluft aber ist ihre Verminderung ^Zersetzung durch die respirablen Lustartcn. ^man nähmlich unter einen Glascylinder, l»chem Salpeterluft über Wasser steht,phärische Luft treten, so entsteht äugend» ^eine Rothe, die Salpeterluft verlaßtförmigenZustand, und verwandelt sichln ^ ^Salpeterdampf; es entsteht einige Warme,Wasser steigt in den Cylinder in dieschluckt die Dämpfe, und wird zu einer ^reu verdünnten Salpetersäure. Bringt ma ^diese Art so viel atmosphärische Luft h»'-^ bissich keine rothen Dämpfe mehr zeigen, o ^die Salpeterluft ganz zerstört ist, soübrigbleibende Luft nicht einmahl sö viel ^ein, als die angewendete atmosphärischelein einnehmen sollte, und es scheint als'^stcein Theil von dieser verlohren zu gehen. ^Rückstand ist die nach dein alten System?'nannte phlogististrte Luft, von eben der .die beym Verbrennen zurückgelassene, Mlsehr geringen Quantität sixer Luft.
Es läßt sich über die zur Sättigunggen Quantitäten wegen der verschied»?der Luftarten nichts gewisses bestimmen,Durchschnitt genommen sind nacheiner völligen Sättigung i6Theile-^Theile nitröft Luft nöthig, und es vM