Luftarten. zo-
^ Die Salpeterspft ist, wie die gemeine,
Zl ^lichtjg und ohne Farbe; außer daß sie imliä, ^ ber Entbindung bisweilen etwas röth-trübe aussieht. So lange sie die respi-^ juft nicht berührt, zeigt sie keine Spurfär^ däure, hat weder Geruch noch Geschmack,chens Lackmus 5 Tinktur und den Veil,
^'^supp nicht. Zwar findet man an ihr ge-Mich h^u sauren Geschmack und den starken«bc ^ rauchenden Saipekersänre; man mußt,^ -^denken, daß sie vorher, ehe sie die Nasey, .Gaumen erreicht, nothwendig durchat-me Luft gchen muß, wodurch sie in rp-
s^ ^inpfe verwandelt wird. — Ihre specisi,Sem ^t!)were ist fast eben so groß , als die derlxy Luft. Beyde verhalten sich nach Priest-z„ 7»6 zu 717; nach Lafond wie »84^ ^ 5 - NachFyntana ist sie um etwas schwe-ll die gemeine, im Verhältnisse Z99 zu Z85.tet d' ^ löscht bic lichter schnell aus. Sie töd-lich^ Thiere, so gar die Jnsecten augenblick«de/b, ^"br auch die Pflanzen, welche in ihrflr sicher, und zu Grunde gehen. Dennhch hatdqh."^ ungemein starke faulnißwidrige Kraft,iyFleisch und'Früchte sehr lange Zeit«ir- swfbewahren kann, ob sie gleich dadurchüblen Geruch und Geschmack bekommen,das Koikwasser nicht, und macht dielaugensalze nicht mild.
lqn..-^"rch-die Berührung mit Wasser wird sieri^ch?'Erseht, und verliert nach 2 — z Mo-sir ^."'öre ganze Wirksamkeit. Wenn im Wasi-.^iese 9 ^^!pirqble Luft befindlich ist, so erfolgti>np^"Hhung schneller. A)a6 mit Salpeterluft«s Wasser hat sehr wenig Säure; wenn
^ ^it gemeiner Luft in Berührung kommt,
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