Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luftatten. ziz

kiAug, IVlepkitig sLris pkIoZlstlca; Franz. 623^ ^ir pkIoßMczue. Zn der antiphlogiftischenh?mie hat diese Luftart von dem Azore oderX^ckstoffe als ihrer Grundlage den Nahmen^ 32 ocique erhalten; Galpecetstoffgas(Gi r>e>".ner), a;-risches Gas (Hermbstadt)^rckgas. Unter den altern I^ahmen ist dtick-der gebräuchlichste und bequemste.

Nach dem alten Systeme gab man die so«Wanten phlogistischen Processe, als Verbren:->" 3 , Verkalkung, Athmen, Verwittern der Kie-'v. rc als Mittel an, die Stickluft aus der"wsphärischen Luft zu erhalten, und manat,, sie entstehe aus der letztem, indem sichMvgiston, welches die brennenden Körper vongeben sollten, damit verbinde, woher dennder Nahme phlogistisirte Luft entstanden ist.^ach den Versuchen der Herren Scheele undd "visier hat man indessen gefunden, daß diephlogistisirte, und phlogistisirte zwey bsükoüi-. ^ verschiedene Substanzen sind, und daß die^eirie Luft aus einem Gemische von beyden^steht. man demnach ein Licht bis zum

. Löschen unter einer umgekehrten Glocke inseiner Luft brennen läßt, so vermindert sichy? gemeine Luft 'etwa um 4 ihres Volumensy,/ noch mehr, nnd es bleibt Stickluft mit ej-den - Unreinigkeiten übrig, peil das LichtLuke Ouantitqt der atmosphärischen

ber^ ^hchtenen Antbtil der dephlogistisirten Luftdj, ^"cht, oder in Wasser verwandelt, und bloßtauschon anwesende Stickluft, als umIgstMth xjne Flamme zu unterhalten, übrig ße«hat.

Stickluft ist überhaupt also der größteItandlheil der annosphärischen Luft, und sieU 5 Kit«'