Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luftarten.

wird aus derselben erhalten, wenn man ^theil ver Lebensluft aus derselben auf irgeu ^Weise wegschafft, welches durch das Werftder Lichter, und das Athmen der Thiereselben bis znm Sterben geschieht. Auch eBman Phosphor in ihr verbrennt, und dlstehenden Sauren durch Waschen absondert/wenn mau Metalle in ihr verkalkt. Aus S> §<Ul sache findet sie sich bey der Probe der apharischen Luft im Eudiometer, so bald dtt ^minderring derselben durch die Salpererlust ^hörr; doch ist sie bey allen diesenwohnlich mit etwas fixer Luft vermischt- As«rcin ist sie aber in den Schwimmblasen tft ^sche, vorzüglich der Karpfen. Sie erzeugauch wohl bey der Zersetzung des atzendentigen Alkalis durch die drphlogistische Sfl»' ^und aus dem Braunstein, den man uichzum Glühen erhitzt. .

Mit dem Wasser geht sie in kel"bindung, sie trübt das Kalkwasser "inst/ ' ftedie Lakmus-Tinktur nicht roth , und ändätzenden iaugensalze nicht zu milden um- . stWachsthum der Pflanzen ist sie HchdftN - ^wie alle Luft, die Thieren nachtheilichdiese. Doch hat Herr von Humboldt-funden, daß sie mir dem Lichte gleiche -U> ^e-auf die Pflanzen habe, nähmlich sie Ss""Damit stimmen auch Versuche desnedier übcrein. Er entzog juugt ftdem Lichte, und verschloß sie in Stickn >^11?trieben grüne Blätter und zeigten kernevon Bleichsucht. — Sehr merkwürdig >st ^ hat/gens, welches Herr Cavendrsch entdeck

») S. Gren'« Jsurorl der Physik, v. «-