Luftarten.
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^ sich aus ihr, mit dephlogistischkr oder auchseiner Luft vermischt, durch den cltcMschcnEliten eine wahre Salpetersäure erhalten laßt.Nach dem antiphlogistischen Systeme bestehtaus einem eignen Grundstoffe, den man im
putschen Stickstoff, im Franws. ^ 2 ore nennt^n dem griechischen « privat, und <-,». Leben,
^ sie dem Leben aller Thiere nachteilig ist)^ dem La!oric;ue oder Wärmestoff verbunden.
Azot ist zugleich die Basis der Salpe-^saure, die aus ihr mit dem Oxygen (Sauer-»°D »erbimd-», Esttht,
^ Göttling, der sonst einer der ersten in» eutschlarid war, der dem anriphlogistischenSy-Beyfall bey den deutschen Chymikern er-hat durch sehr merkwürdige Versuche aber, müden, daß man den Stickstoff ganz verwcr-und dagegen so wohl für die dephlogististrtefiz dhlogistisirte Luft eine gemeinschaftliche Ba-^ ^ hähmlich den Sauerstoff annehmen müsse;
ist «ach seiner Meinung das Bindungsmit-L- M beyden Luftarten verschieden. Bey der^.skluft ist es der Lichtstoff, bey der Dephlo-j. ^sirten hingegen der Wärmestoff, oder wieHerr Göttling lieber nennen will, derH^stoff. Dieser Theorie zu Folge nennti>i?^ing die Stickluft Lichcstoffluft, unddephlogististrte Feuerstoffluft.be« Versuche, worauf Göttling sich hier-d?r ^dte, waren die, daß der Phosphorus inSea ^'ckluft leuchtete, in reiner Lebenslust hin-nicht, da es doch, wenn das Leuchten eineTb-Verbrennen wäre, nach den sonstigengftade umgekehrt seyn müßte. Die!elbir > nöthigten ihn daher zu schließen, daß1 in atmosphärischer Luft das Leuchten pur
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