Lustarten. 317
man die Dämpfe des kochende» Wassersein glühendes irdenes Pfeifenrohr gehenM Weil diese Erscheinung einer so genann-Zersetzung des Wassers Nicht unähnlich sieht,verdient sie eine genauere Prüfung. Sinn-
Acht Muthmaßungen hierüber finden sich in
^ken's Physik 179g. 7§r.
Elnachemöare Luftarten.
« , t) Dephlogrftisitte Luft (Priestley),
^ venslufcsZngenh 0 uß),Feuer luft(S ch e e-", brenn stsffleere Luft, reine Luft (Berg^un), tünsitichr reine Luft (Keir), Enuv^alluft. Lüt. Oas 6 epkIoo> 1 ticarum, ^er^pnlo^sikicakus i purillrmus, ^.et verusvirslis; Franz. Oas ou air 6 e-Zn der Nomenklatur des antiphlo-Systems heißt sie: (ras ox>zeue,?^Uerstoffgas (Girtanner), säurezcugen-Gas ^Hcrmbstadt) Hauerluft. Unteralten Nahmen sind Lebcnkluft und rei^ ' eiiurchentdare Luft die schicklichsten, weil„ Hypothese ausdrücken; auch ist die Be-^nung dephlogististcre iuft noch gewöhnlich.Dieses ist derjenige Bestandtheil der ütmostust, welcher dieselbe zur Unterhaltung^ .Heuers, und des AthemhohlenS der Thierejh,^ und allein geschickt macht. Man kannstellet e^nen eignen luftförmigen Stoff darr^Ust k/ ^Elcher alle Eigenschaften der. gemeinenaber das Athemhohlen und das Feuerger als diese, befördert, und weit lam
Erhält.
^Ne !uft erhalt Man. wenn man derschie^^tallkalke, vornähmlich beyde Arten von** Quecksilber»Niederschlag, ohne Zusah