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Luftarten.
bucirl'
von Brennbarem, bey starkem Feuer reven"Aus andern Kalken und Erden, wennmit -Salpetersäure benetzt, trocknet, il-
dann bey heftigem Feuer brennt. Am > ^sten aus dem bey starkem Feuer gesch'""Salpeter, und dem krystallinischen Brauund aus den Dämpfen der Salpetersäure, ^
man sie durch ein glühendes irdenes Pfeu ^gehen läßt; ferner nach FonranaAlaun - und Bittersalzerde, wenn ma" m ^her durch die Hitze von ihrer sixen bestesAuch entwickelt sie sich aus den frische" ^zen am Tageslichte.
ist
Die beste Methode sie zu erhalten,Erhitzung des Braunsteins (maZnesia ^ jnesia virrmriorum, mgAncsiuni Berg>"^ Ioder des Salpeters. Es wird zu dem lr" ^eine kleine irdene Retorte ein Pfund gep"der Braunstein geschüttet, eine lange ble") ^Röhre an die Mündung derselben augeküttet/Retorte in einem Wind- oder Revcrberir--^ ^rns freye Feuer gelegt, und die OeffmMg ^ !Röhre unter den Trichter im Breke der M ^des pneumatisch - chymischen Apparats ' ^indem auf dem Brere selbst ein -mit W'Egefülltes Gefäß umgestürzt ist. Anfang s,litbloß die atmosphärische Luft aus der Rohre ^Retorte über; so bald aber der Braunste;'' ^ ^het, entwickelt sich dephlogistisirte Luft. ^ E>,- ,man aus i6 llnzen Brauiistein 760 ^ ^
biczolle dephlogistisirte Luft erhalten. ^kann man mit dem Salpeter verfahren- ^ ,
Daß frische Pflanzen dephtogist'st^geben,^tst von Priestley tchon be.neM
den. ^ngenhouß aber bestimmte
diese