zso
Luftarten.
-
leben daher 6—?Mahl länger darin, alsletztem. Sie ist es eigentlich, die wir uth sund vermittelst welcher wir leben, daher lhr ^genhouß den Nahmen der Lebenslust h,legte. *) Zum Leben allst Thiere wird "wendig erfordert, daß das Blut von sZeit mittelbar oder unmittelbar mit Ver-lust, oder mit der atmosphärischen, welch ^ igleichen enthalt, in Berührung komme- ^selbst die kleinsten Jnsecren haben deshalb ,,Luftlöcher, vermittelst welcher sie Luft eu^Mkl«und wieder von sich geben, Und bey den 0 - ft»sind die Kiemen zu diesem besondern Zw/eingerichtet, daß sie aus dem Wasser diean sich ziehen können. ^
Auch dem Leben und dem WachsthümerPflanzen ist die Gegenwart der Lebenslust ^c-wendig. In jeder andern Act vonben die Pflanzen, wenn sie nicht dem ^hel-lichte ausgesetzt sind, welches aus thuenr ^luft entwickelt, wodurch die schädliche p.anderer Gasarten zum Theil aufgehobenLicht enberg hat auch bemerkt,leuchtende Körper, z. B. die Johanmö'^jin der Lebensluft einen ungleich stärkerenannehmen, als in gemeiner Luft. Das Usehr stark uud immer anhaltend, stuft dasi ^/sehr abwechselnd ist. Er erklärt diftes ^daß das Thierchen davon einen Sssprath in seinen Luftbehältnifsen von ein" ^jug zum andern übrig behalte, als es ^
vv« Vttvie, UNS oilb okefes oer ''ck»t,
der ersten Mensche» gewesen sey. S«
«« chymjschen Volles, j.