Luftarten. 319
^"3 genauer *) und fand, daß frische Pstan-wenn sie in reinem Wasser dem Gönnen-ansgeseht werden, vorzüglich aus ihren. "tkern und aus der untersten Fläche derselbenh ^ beträchtliche Menge der reinsten mft hercie-ibn' sich in Gestalt kleiner Bläschen ausentwickelt, und an die Oberfläche derBlat-Die Einwirkung des Sonnenlichts^ herbey eine nothwendige Bedingung, weil»der Mauzen nach Zngenhouß bey NachtSchatten eine unreine oder verdorbeneder ^ bringen. Die Blätter und Stangeldu?' ^mericana sind hierzu besonders be-man kann sie sogar in Stöcken zerschnit-Seb s" diesem Gebrauche benützen. Auch"i>1^ saftigen Gewächse und einige kryptoga«, Pflanzen, besonders der Flußwafferfadcn,ß»d^ rivularis), die lermeUa >ioitoc, unddie dephlogistisirre . luft in vorzüglichersy^öe. Z„ einigen Pflanzen hat man diese Luftde>, ^ besondern Behältnissen abgesondert sin-h^^^ilen, z.B. in den aufgemebeneu Frucht-tz^ der (^olurea srlrorekoenb, und in denchle ^uc.U8 vessculostis; in Ansehung derg>id/?' ist es durch neuere Untersuchungen aber^lten *» sie nur atmosphärische ruft ent-
rven dephlogistisirte Luft jum Athmengeschickter, als die gemeine, und die Thiere
, leben
Nu->»^e» Äersuche mit Pflanze» re- rc. m Bä»-e
' ) u, 1786 >790. z.
s^»er d'jx versuche, aus de» Pflanzen unterm Was-Arr .s ^eplogistisirre Lust zu entwickelii, sehe mau im- L'chr. Tk. 77. S- u. flg. Daselbst ist auch
Pfla,st'''wttrf dagegen gemacht, daß ie Lust aus den^mmen soll, und man könnte vielleicht an«daß das Wasser die Lust hergibt.