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Lustarten.
die man vorher an der Spitze glühend Ehat, schmilzt und verbrennt darin mitFunkenwerfen. *) .
Mit brennbarer Luft vermischt giebt .sehr starke Rnalllufc, die sich bey Annäht ^eines brennenden Körpers oder durch ve"schen Funken entzündet, und mit einer HA IExplosion abbrennt. (S. oben, S. 28^ ^fcdas Abbrennen verwandelt sich diese K"§ ^großenthcils in Waffer, wie es die ^stsuc!^ ^Cavendisch, Watt und Lavoisier ^ ^sen. Der letztere bediente sich eines Avpf'womit er in einem über Quecksilber gejm" „Gefäße, dem die Gemeinschaft mit der ,^^
Luft gänzlich abgeschnitten war, eine
von ZO Pinten brennbarer, und IZ blö lv
ken dephlogistisirter Luft verbrennen konnte- ^bald das Gemisch entzündet ward, verdn>uesich so gleich die Wände des Gefäßes^und ' ^zogen sich mit einer großen Menge „,nckchen, die nach und nach in größereflössen, berab rannen, und die Queckßlb^^^mir einer Lage von Wasser bedeckten, " ^am Gewichte beynahe eben so viel berrng, ^
die verbrannten Luftarten gewogen Iseck
ser Versuch ist für die Erzeugung des M ^
sn . e>sü für die ?deo>-le der VerbreN
so wohl, als für die Theorie'der Verbre-"--^sehr wichtig, und leitet auf die VerimE^
daß das Wesen der dephlogiftisirlen Lussdes Wassers in genauee Verbindung
Zu einigen hierher gehörigen schönen Deck. J.ng e »houß Anleitungen gegeben. 2 .. uckmischte Schriften, 1 Band, S- asi »-
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