Luftarten. zrz
pl,. reine juft ist schwerer als die armos-aber leichter als fixe Luft. Das Ver-st> der eigenthümlichen Schweren' dephloisti-^r gemeiner juft ist nach Priestley^ ^87 zu ,6z; nach Fonrana, wie i6onach dela Metherie, wie 17 zu 16.">it ^ reine L"ft der Atischung,, °/r salpecerartigen juft verhalt, ist oben, S.^ ^0? berührt.
dvch Master laßt sie sich gar nicht oder
»ichs sehr schwer vermischen, wofern dieses
Kochen oder Desiilliren luftleer ge-
diesem Falle nimmt es nach Fon-
llist > "was mehr dephlogistisirte als gemeine
sta sich. Es hangt aber damit nicht sehr
<Zch?'^mmen, und läßt sich schon durch starkes
^fteln wieder davon befreyen.
.esc juftart trübt das Kalkwaster nicht,
Pstanzensafte nicht, und macht das
^"llensalz nicht mild. Sie hat weder
d Geschmack, und zeigt überhaupt
^ geringste Merkmahl einer Saure.
lo^^urch Beymischung von dephlogisiisirter Luft.
wohl die Stickluft als die fixe Lufr zum
>>>>„. als zur Beförderung der Verbren-^ß^j^'chicktcr gemacht werden. Scheele fand,!»,>) ! "nem Gemitche aus 4 Theilen fixer,Theile Lebenslust, ein ticht wieder^ gut brannte.
^ *"ch die Operationen des Verbrcnnenö,. Esus der Körper, des Athmens dere^?^ dieser juft, der Verbindung derselben^srisir^, "artiger Luft w. :c. wird die dephlo-^cht. wie man es seht weiß, wirklich^Hvyp'h ^>e wird durch die Verbrennung desim gehörigen Verhältnisse mit ihrerik 2 Men-