Luftarten» zzz
Mische Fluidum, oder wenigstens ein Beftanb-^heil desselben, sey eins von den BindungSmit-^n, wodurch der Wasserdunst (das Product der^sdünstung) in atmosphärische tust verwandelt,
. daß so die ganze Masse der Atmosphäre^Ner stete», Zusammensetzung und Zersetzung un-"kyrvrfen werde.
. Ueberdieß hat man die Bemerkung gemacht,.6» die durch Respiration und Fäulniß verbor-inst durch Schütteln im Wasser verbessert. und man kann daher auch annehmen, daßBewegungen des Meers und der Flüsse, vor-^wssch aber das Herabfallen des Regens undschaues zur Reinigung und Verbesserung der'dosphare vieles beytragen.
, Das beste bekannte Mittel, die schlechtekick ^ Orten, wo sie häufig und unvermcid-erzeugt wird, hinwegzubringen, ist der luft-,3, den man aber eigentlich nicht als eine Werdestd ""3 der Luft ansehen kann, da er nur die vec-dene weg, und andere an ihre Stelle bringt,läy Hales fand, daß er eine Menge Luft^.3er athmen konnte, wenn er sie wahrend des^hmeus durch zusammen gefaltete, in Wein»^vv Saizwasscr, oder Weinsieinöhl getauchtekeil ^ ließ. Die Ursache liegt wohl darin,Ivelck y Respiration fixe Luft erzeugt wird,^alk^ Weinessig rc. rc» einschluckt. DasHerr^ürde eben dieses thun. Endlich hat»w^n/.chard *) gefunden» daß phlogistisirteLuftverbessert wird, Wenn Man sie durchses Arenen Salpeter gehen laßt. Cs ist die-Zweifel eine Wirkung der dephlopisti-
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s. L Dephlögjstisirung der phlogiftischc« kust, inBepMmluns ph,sik«>. nn» chemischer Abhaubl- l B>
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