Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luftartest.

Wasserduust durch Hinzukunft eines dritten b >unbekannten Bindungsmittels in dengen Zustand über, und es verwandelt sich ^das Wasser selbst in Luft. Diese Theorieein vollkommen hinreichendes Mittel an, ^

der Verlust, den die Masse der Atmosphäre ,so niannigfaktige Art leidet, gehörig "sehr .,den kann. Es ist nähmlich die tägliche Ot> ^tion der Ausdünstung des Wassers, welcheAtmosphäre unaufhörlich Wassevdunstworaus durch Vereinigung der nöthigen llms'"immer neue Luft gebildet wird. . c be«

Worin nun aber das Bindungsmittestehe, welches der Vereinigung des E8ai>.mit dem Wäymestoff, oder dem Wassert"'die Permanenz giebt, wagt Herr von Lucyichc zu bestimmen. Inzwischen scheint das etrische Fluidum bep allen diesen Phänowe ^sehr beträchtlich mitzuwirken, und in einige"len dem Wasserdunste die chymische Adhäsi""^,,geben. Die vornehmsten Thatsachen, welche ^ses zu bestätigen scheinen, sind folgende:Electricität befördert die Ausdünstung. 2 ,den Versuchen des Herrn Paets van „„wyck und Deiman entstehen Luftarten,der elecirische Funke durch Wasser schlägt, A.^e"den Donnerwettern, als einer der vocz^g"^pLuftzersehungen, zeigt sich eine große Me"g^^.electrischem Fluidum,vonwelchemHr.v. l''^ jplich dargekhan hat, daß es nicht als Itw" ^den Wolken könne vorhanden gewesen jeyIn den höheren Gegenden der .Akm»sph"s ' istvorzüglich die Dünste die Lustform erhaltPas elektrische Fluidum wegen seiner gr"^ pi^ftgkei'r am häufigsten anzutreffen. Aus "ftn Gründen vermuthet Here vantu