Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luftarten.

ziehen und daraus den Grundstoff zurkung der Lebenskraft nehnien-. Je mehr dieschen und Thiere sich deshalb in der »Uvss ^nen freyen Luft befinden, desto mehr rv/ ^Körper gestärkt Und abgehärtet, diewie die Verdauung und die natürlichenrungen befördert, und ein gesunder SchHeiterkeit des Gemüths bewirkt. Alles ^erfolgt vorzüglich wenn die Luft frisch/trocken ist. zti

Ist die Witterung indessen zuckalt oder zu veränderlich; gehen starkeoder ist die ruft mit Nebeln und feuchtensten angefüllt: so kann der lange Auss' .jchim Freyen auch Nachtheilich werden,für diejenigen, die durch eine abhärtendehung nicht daran gewöhnt sind. .» . FUngleich nachtheiliger und verderblich^,^unter den genannten Umständen tvird 'dtaber- wenn sie in Zimmern, wo ausduch.jgSachen sind, lange verschlossen gewesen ^sumpfigen, Morastigen Gegenden; durch ^Athmen *) und Ausdünsten vieler T^schcheinem Orte; durch das Gährcn geistigerke; durch die Dämpfe von Lehllattipen r ,lichtem, sschtschnuppen, vom Bügeln .^e",ten der Wäsche, und von allerleystinkenden oder nur stark riechenden Sache"

") Vr«ez«und

iestley und White haben durchviNs^s Ä-eigt, daß ein.gesunder Mensch durch /'

> Ausathmen in einer Minute aus

..... ^nsathmen ... ...... ^

tone ruft verderben tinne, uild man r in«^,leickt die Anwendung auf die Verderb»/^,,, ^rvelche die Luft eines Zimmers, w«>n lU-fiaiB ^iaht M«nsck)cn befinden, oder die einer Sm' »«vr»n eine Person des Nachts über MUherterden muß.