Anenden
Luftarten.
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Holzkohlen :c. rc. In allen diesenMen wird entweder die Lebenslust aus der at-^?^härischen Lust gezogen und blosser Stickstoff.Aggelaffen, oder die Masse der Luft wir soAn fremdartigen und schädlichen Theilen an-°"ullf, daß sie den athmenden Geschöpfen nicht"'e Lust genug gewähren kann, Und dieselbeniii^ klommen, schwach und ohnmächtig werden-ersticken müssen, wenn man ihnen nicht jei-d? Stinig zu Hülfe kommt - wovon man so diele^ kwurigstcn Beyspiele hat. ,
n . Da von dem schädlichen Einflüsse der mehr--dieser Umstände in derschiedenen Artikeln^ Encyklopädie schon das nöthige beygebrachtbik^^m unter andern die Artikel Dunst , Haul-d?/ wahren, Rirchenbvgräbnisse, 2^ohlen-rc. rc. gehören, und im vorstehenden diele- Lnftarten, die sich bey solchen'Ge-
h?Aheiten entwickeln, schon beschrieben sind, sol^- sch die Ursachen ihrer Schädlichkeit 'Nichtberühren. Ich halte es aber für zweck-hier eine allgemeine Anleitung zu geben-sqr '^^n sich verhalten müsse, Wenn Man in Ge-öeräch in einer schlechten Lust zu ersticken^kyenn andere dieser Gefahr nahe sind.
^eni, man vom Kohlendampf oder Ändernsv Lu starten angegriffen, aber noch nicht
ist - daß Man die Gefahr Nichtbyd^ wenn man schwindelnd, damisch
dex auf der Brust wird - ein Drücken vordad^llrne bekommt w. -c. so kann man sich bloßdheu ; daß man eilig aus der gefährli-
m *chst"het und sich ins Freye begiebt-.delbxL A nicht nöthig. Sollte noch einiges Ue-lvegu Zurückbleiben- so vergeht es doch bald"*an sich Gesicht Mit kälteck MasserP L dd«e