Luftarten. 34»
salz in den Mund bringen und Klystiere ausL/nchviel kaltem Wasser und Essig mit einem^ffel voll Salz appliciren, indessen aber im-^>er noch mit dem W-ffery>erfen unh Reiben^fahren.,
Hilft auch dieses nicht, so kann man auch^ Tobacksranchklystier beybringen.
Endlich — wenn alle Bcmühuvgen frucht-seyn sollten, trockne man den Körper ab,^ad wickle ihn in gewärmte Tücher, oderwan bedecke ihn mit warmen Mist», warmer"sche,'c. ')
^ Wenn es an hülfleistenden Personen fehlt,andrer Umstände wegen die obigen Rettungsr^ ^el nicht können angewendet werden, so grabt^ der Geschwinvigkeil ein tiefes roch inlwk man legt den Körper ganz entkleidetUnd ^ Bauch, mit dem Gesicht über das Loch,deckt ihm hen autzgestochnen Oasen auf den
kch man deutliche Zeichen des wieder-
Wenden Lebens wahrnimmt, so muß mandinier noch fortfahren zu reiben, Wasserdas Gesicht zu sprengen. —muß vorzüglich die Mundklemme, dieN gewöhnlich einstellet, zu verhüten suchen.7 ^<m bemühet sich mit einem Finger den un-
"k Kinnbacken herabzuhängen und heu Murw
öffnen, und reibt die,Kinnbacken erst miearmen trocknen Tüchern, hernach mit war-»Oehl. "
^eyn endlich der Kranke wieder ordentlichWirt und die Sprache wiederbekommt oder, Y3 schreyet,
Aderlaß in solchen Fällen- sehe man im Lrr,^'ne, Th. G. rc^re.