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Luflatten,
schreyet, so trocknet man ihn ab und legt >vin ein gewärmtes Bett.
4) Man läßt ihn, sobald er etwas "ledeM
' ke» kann, einen Thee von CitronenM ^Holderblüchen, Kamillen, oder bloßes M ^mit ein wenig Weinessig oder Limonade , ^ken, und gibt ihm alle halbe Stunden e ^Eßlöffel voll von einer Mischung aus e> ^guten Trinkglas voll Wasser, einemvoll Salz, soviel Honig und zwey LöffelWeinessig.
Es ist sehr gut, wenn der KrankeDurchfall daraus bekommt, daher müßen
5) oftmahls abführende Klystiere aus ^^itEssig, Salz und Honig gegeben werde»-beydem fährt man so lange fort, bisschwarze stinkende Materie mehr weggeh^^
6) , Wenn der Kranke etwa ein starkes
klopfen bekommt, so ist es mehrentheils »o e
zum Aderlässen zu schreiten. Manin starken Weinessig getaucht, auf die ^grübe, und laßt Lhre von Melissen 0"tronenschaalen trinken. ayd,
Wenn die mehresten Zufalle vorüber, k ppnd nur noch eine Schwachheit, DunrE" ^Ekel zurück ist,, so ist nichts besser als tlw ^mit dem vierten. Theil Wein, wovonwann ein Gläschen voll mit einem <2^ .schwarzer Brvdkruste kann genommen wer
Was insonderheit die Gefahr bernff^^rman sich ausseht, wenn man in einen ^geht, wo gährcnde Getränke stehen,von im Art. Gähren, Th. 15, <S- ^ bckhandelt. Hier füge ich nach an, ichs , ew.^N^ücksfallen der Art vor allen DiuS^ ' §i>s