Luftarten.
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Man kann den Gestank der Cloake und Korh-8Nlben sehr dadurch vermindern, wenn man star-^ Essig hineingießet, oder auch den Kehricht^ dem Hause hineinwirft; das verdeckt aberUr den Übeln Geruch, und ändert eigentlich dieMn»,ik Beschaffenheit der just nicht. Dazu iststauglicher, daß man eine gute Menge Ge-! ho,, Holzkohlen darein wirft. — Stu-kleine Gemacher, die faule Lust haben, mußauslüften, Essig darin aussprengen oder..dampft,, lassen; aber in großen Räumen,s mit faulen Ausdünstungen angefüllt sind —-in Kirchen, wo etwa alte Gräber eingesun-^ oder geöffnet worden, hilft das nicht viel.^a ist§ besser, wenn man etwa ein Pfund Kü-^"^alz, mit halb so viel Vitriolöhl in einer ir-°ncn Schüssel übergießet, diese auf Kohlen setzt,tzn geschwinde davon gehet, und den Raum.schließet. G. indessen auch Luftreinigungad Luftverbesserung, wo auch der Kranken-gedacht werden wird. *)ime die von der Oberhaut entblößten Theile.ckrs Körpers hat die atmosphärische tust, oderl^ckckvhr die Lebenslust in derselben eine sehr^chchcilige Wirkung, Wenn man nähmlich einestelle durch ein Blasenpsiaster der Oberhaut be>^i>r, „nd bitft der Berührung der atmosphKpichen just aussetzt, so wird man Schmerz ver-^ren, welcher immer mehr znnimmr, je freyer^ ^ift darauf wirken, kann, Halt man die wundsin lcbenSluft, so wird der Schmerz ver«Bringt man sie aber in Stickluft, sy hört. P 5 der
Pauliyky Anlcitunq fürvandleute zu einee vr»il-ns-«qen Geiundbeitsxstege. Neueste Ausgabe, i» demschnitte,' Lü'ttuttgsniUket b» diejenige», die vv»dünsten und Dämpfe» betäubt vbcr erstickt M.