Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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344
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344 Luftarten.

man sich ebenfalls der Gefahr aus vonund schädlichen Luftarten erstickt zu

Man thut wohl, wenn mau dem)^j,eder einen Verunglückten etwa aus einer ^iloder einem Brunnen herausholen will,um den Leib bindet, und noch ein ""^fahrdie Hand giebt, damit er, sobald ermerkt, durch ein Ziehen daran ein Zeiche"und dann gleich wieder herausgezogenkönne. '

Diejenigen, die von den Ausdüneuaetünchter Stuben, von giftigen Beden, vom Schwefeldampf oder st"^^,hapv^Dünsten erstickt sind, müssen eben so .werden, wie die vom Kohlendampf:c. ^

griffen n, nur daß man sie sogleich,wieder erholt haben und etwas verschiff 0'nen, bliche Sachen, Leinöhl, BaumElöffelweise nehmen, und Milch, Ger!Haberschlcim, oder Thee von Leinsaatrrinken laßt.

Wenn man in frischausgetünchte" . ^

schlaft, so bekommt man leichtlich Schwof

ber, Engbrüstigkeit, schnupfige Zufälle- ^diesen Zufällen durch häufiges lauwarm

michtcs Getränk mit Effig, und em ^warmes Verhalten abhelfen. Scle/!.

Wenn man nöthig hat,begeben, wo die Luft mit faulen st", .

sten erfüllt ist, alte sumpfichte Grube" S ,„ü

Mistlacken, Cloake zu reinigen !^ ^ch,ia!wohl, wenn man ein mit Effig se hentes Tuch vor den Mund und die ^

Mann kann zuvor einen Schluck ^ >"

trinken, oder auch ein Stück Brot v«chen und in den Mund nehmen. ^ '