Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luftätten. 349

^chsene Pflanze, in der Sonne, oder imSchat-weiter vorwärts zu bringen. Und wenn dieivikd'^ stark, und ^ Sonne schön ist, so^ ^ die dephlogistisirte Luit in der Sonne nichtMch durch vie Pflanze vermindert oder verderbt,ilif. Pflanzen, welche in dephlogistisirteftzl^vgen gedeihen in derselben im

hatten eben so gut, als in gemeiner, und er-j^li sich noch länger dacinn. Die gemeineDik ^^wlich^ welche schlechter, als die dephlogi-'st, wrrd im Schatten eher durchaus phloroder, wie man dergleichen Ausdrückeneuen Systeme immer verstehen muß,M ^«theils an lebensluft beraubt, als die de,^'.^stisirce. Es kann sich bisweilen treffen, daßP-dyde zugleich absterben, wenn sonst Raume,Häii^bn und Zeit völlig gleich sind. In solchenl>k^ stnd übet die Ursachen des "Absterbend bey>H,i ^ Pflanzen nicht einerley; denn die in ge-iliks kuft stehende Pflanze phlogistisirt ihres^'^ffabläßig, und sie würde ihr deshalb eben^eil ^ seyn, wenn auch gleich der ganzeAn-bxL ffxer, der sich in dieser vergifteten mit>t> tz ^ hinweggenommen werden könnte. Dielich/^^gistisirter just stehende hingegen, stirbtdi/lon der Phlogistirung, die die Luft Lurchfir^-.uanze erlitten hat, sondern von der vielen^stan ^ welche die dephlogistisirte durch die^ >M Schatten, ist verwandelt worden,liifh^enn man zwey Pflanzen in den vorigenIst? j sterben laßt, ohne ihre Lustsäme oderkrisch auszuwaschen, so werden neue, sehr>1 s^^chsende Pflanzen, die man in sie stellt,Sey ^ kurzer Zeit sterben. Wäscht Man hinge->v ^.^^unreinigte dephlogistisirte Luft vorher,eine neue Pflanze noch immer sehr

gut