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Luftarten.
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gut darin; sa sogar noch eine zweyte kan»darin erhalten - wenn man das Waschch ^.derhohlt. Thut man hingegen eben dies nüt ^verunreinigten gemeinen- so sterben dennoch ^frischen Pflanzen Unverzüglich und SaanstUmen Nicht darin - wie es doch bey der vorlS^
unter ähnlichen Umstanden geschieht.
Ueber die Wirkirnq der Lustarten- der!>ey
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tever v>e itvirrirnq ver rusrarrcu, ? AU'Wärmegrade , und der Electricität anfmen und Wachsen dn Pflanzen. Aus ^Schreiben des ^yerm Jngenhoub NNMali kor, gezogen (S. Journal Äs ra§I78b). Steht »I Voigr's Magazin ' V.Neueste aus der Physik und NakurgeschsA'
B. tt. St , S. Z4 .6. - Mehr in E>scher Hinsicht ist üoer öen Einfluy der r^!das Pflanzenreich noch nawzusehr-a: , .
Toa id o's Witterüngs ehre sar den ^eldd^'deut Italienischen von Strudel. S. »7-
Ueber die verschiedenen Uiftarten inhung auf vegetäbilische -Keime hat auchDimitri von Gallirzin derAkademie der Wissenschaften am 2ien^^s1799 die Resultate von verschiedenen M.l
vorgelegt. Der Verfasser hat in iznen luftartcn Gartenkresse gesaet- und diesin gleicher Temperatur gehalten, i) Z" der ^phlvgistischen tust sOx^ch.e) ^nd in der " .dle Respiration und verbrannte Körper vewnen Luft, ging das Keimen eben so g,itn der achmospharischen ruft vor sich- ^ i>ek
der brennbaren ruft (b^ärotzene)stpen ruft (Acääe die u
schiedenen Körpern und auf maimigseullH^ ^
Men^star^Die T''-" land gar re.- -
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