Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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zz6 ' Lufrauffangungs § Apparat.

kern Theil ansfüllt, und den Zutritt dec ^abhält. Diese flüssige Materie istWasser; bey den mit Wasser mischbarenarten aber ist nöthig, Quecksilber zu gebra

Daher theilt sich die pneumatisch -chymsi^b ^rathschaft in den gemeinen Wasser-2lppund den «Quecksilber-Apparat. .

Die ersten Ideen zu diesen Gerathl^l^haben Hales, Brvwnrigg und EaveN ^gegeben, aber Priestley hat bey leineunzählbaren Versuchen in diesem Fache stches abgeändert und einfacher eingerichtet-man ihn billig den Erfinder der seht üVorrichtungen nennen kann.

Das erste Stück des gemeinenApparats ist eine ovale Wanneoder auch von verzinntem KupferS»r 47-5-

Ihre Länge kann 2 - z Aus; ihre A ,!>ir ^Breite 1 — i! Fuß betragen. Man kann 1'^-fernen Reifen umlegen und von außen inUbe anstreichen. Bey KK bekommt sie eu" .hs<B-messingene Handhaben. Inwendig ist es r ^^> 1 .das Hoij nicht anzustreichen, sondern blökDie besten Dienste würden Wannen von -roder Steingut thun, wenn man sie von dieihaben könnte. .

Drey bis vier Zoll unter ihrem ober §,,gkist ein Qurrbrrt oder Gesimse elg wagrew» >bracht, daß es ungefähr den dritten 00 ^ -

Theil der Wanne bedeckt. Dieses Bret > ^ est.Zoll dick, und hat längs dem Rande ,

Reihe runder Löcher I,i. welche bis »>"",?meik vvfim Durchmesser haben, und etwa > Zvu unt^,Rande ek abstehen. Diese Löcher sind a» e

Seite des Brets trichterförmia ausgeweitet,stehen in ihnen kurzröhriqe Trichter, die) xaMündung dem Boden der Wanne jN"^x,teDret selbst ist in einen«, an der innern. M»" -Wanne angebrachten, Falz eingelegt, van» ve»