Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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kuftaufsimgungs - Apparat. zz 7

Reinigung der Wanne heraus schieben könne,v/r §en Versuchen wird es von einem, durch einP !m Beete und Falz gesteckten Zapfen festgehalten,vu, - ^ Wanne wird auf r'ner Bank in einer be-^ Höhe an ein Fenster gestellt, um bev den Versu,zg" das nöthige Licht -u haben. Man füllet sie mirweil'an, baß das Gesimse et§ p! —-Zoll^ davon bedeckt wird.

Zur Aufsammlung und Aufbewahrung der, wickelten Luftarten gebraucht man allerley glä-^k>,e Gefäße, vornähmlich Glocken und Cylin-^ die am obern Ende entweder ganz zu, oder^ einem eingeschliffenen Glasstöpsel versehen,.Untern Ende ganz offen sind. Die Glocken^ "Minen auch wohl oben cuun Knopf, um sieaufzuheben. Alan muß deren von 6bisZoll Höhe, mtd von 6 — rc> Zoll Durch->Dr haben. Ihre Höhe richtet sich nach der^ne der Wanne, um sie ganz darin unterrau-ju können. Die Cylinder müssen so genauL. möglich gearbeitet sey , damit man aus der/"he darin stehenden Flüssigkeiten ohne rnerk-ß,?" Fehler auf den Körperlichen Inhalt schlier" köniw.

^ . Um nun ein solches Gefäß in den Standj„ welchem eö eine entwickelte Luftart^lnchwen kann, muß man es zuvor ganz mitj^ucr abfüllen. Zu dem Ende wird es ganzsy ^as Wasser der Wanne untergetaucht, undttz'^^endet, daß sich die untere Oeffnung ober»dies dehrt. Laßt man es eine kurze Zeit in.v!,!^ ^age, so geht die darin befindliche atmos-^ Luft in Blasen heraus, und das Was-^ Wanne tritt an ihre Stelle. Man kehrt^ ^"hr das offene Ende des Gefäßes unter dem^lls v ^"der unterwärts, und hebt das obereWanne hervor , bis der untere RandZz des