Lüftauffangungö - Apparat. 365
^Flaschen, und steigen in Binsen durch dieenthaltenen Flüssigkeiten auf. Waö vomverschluckt wird- bleibt in der ersten, was^ vom Laugensalze verschlucken läßt, in den sol-iden Flaschen zurück. Endlich gehen diejenigenharten, welche sich weder von» Wasser noch^ laugensalze absorbiren lassen, durch die letztej„ Glocke des Apparats. Man hat^ diesem Verfahren immer eine materielle Probev der Richtigkeit des Resultats, indem das/»dicht der Stoffe vor und nach der Operation/b dasselbe bleiben muß. Nach lavoisiersc Schrift darf man mit keinem Resultate zu-*d?n s<>^^ dey dem der Unterschied -des Ge-^chks vor und nach der Operation auf ein Pfundder zum Versuche genommen wurde,^6 — 8 Gran betragt,s^. Eine große Schwierigkeit bey solcheti Ver«b entstand daher, daß die geringste Vermin,ij/Ng des Ofenfeuers, oder andere unvermeid-ten ^wstande, oft Reabsorptionen der Gasar-veranlaßtes, wobey das Wasser der Wannein die letze Flasche, und so die Flüssig-^ bvn einer Flasche zur andern oft bis in dender Retorte zurück ging. Herr Has-gxs ^atz hat dafür «in sehr einfaches Mittel4 ey Er nimmt Flaschen mit z Mündun-fz/ °urch die zwey äußersten laßt er das zu-rr Gasrohr gehen, durch die mittlere stecktbleibende Glasröhre, deren unteresdie Flüssigkeit der Flasche reiche.Eilten ^ Uun eine Absorption des schon entwif-l>ift E as, so tritt durch diese Röhren äußere, die den entstandenen leeren Raum füllt.b>qa .^"gt weiter" keinen Nachtheil, als daß"de geringe Beymischung von gemeiner
tust